Kickboxen

Semikontakt Kickboxen – Pointfighting
Leichtkontakt Kickboxen

Das Wettkampftraining ist vorwiegend auf die Turnierteilnahme im Semikontakt ausgelegt. Der Semikontakt Kampf schult vor allem ein gutes Auge und Schnelligkeit. Nur in dieser Kombination ist ein erfolgreiches setzen von Punkttreffern möglich.

Die Teilnahme an Turnieren stresst den Schüler. Er lernt mit Gefühlen wie Angst (Angst vor dem Gegner oder dem Versagen) und Misserfolg umzugehen und sie letztendlich zu beherrschen.

 

Kickboxen 02Semikontakt Kickboxen – Pointfighting

Diese Sportart ist eine Weiterentwicklung aus den traditionellen Kampfarten, die weit über die Gepflogenheiten der traditionellen Systeme hinausgeht und zum Ziel hat, ein freies, unabhängiges und sportliches, weltweites und gleichberechtigtes Wettkampfsystem zu verwirklichen.

Point Fighting ist eine Kampfdisziplin bei der zwei Kämpfer gegeneinander antreten mit dem primären Ziel definierte Punkte durch kontrollierte, erlaubte Techniken mit Schnelligkeit, Agilität und Fokus zu erzielen. Die Hauptcharakteristika sind Schnelligkeit und Technik. Der Wettkampf im Point Fighting sollte mit gut kontrolliertem Kontakt durchgeführt werden. Es ist eine technische Disziplin mit gleicher Wertschätzung für Hand- und Fußtechniken. Die Techniken (Schläge und Tritte) werden streng kontrolliert. Bei jedem gültigen Punkt (Treffer mit erlaubtem Teil der Hand oder des Fußes auf ein erlaubtes Ziel mit erlaubter Technik) unterbricht der Hauptkampfrichter den Kampf, wenn zwei Punktrichter mit ihren Fingern die Anzahl der erzielten Punkte anzeigen, indem sie auf den Kämpfer deuten.

Training: Mittwoch, 17.00 – 18.00 Uhr mit Sijay Vera Karl / Freitag, 18.00 – 19.00 Uhr mit Sifu Holger Neumeyer

 

P1040162LK / Leichtkontakt Kickboxen

… ist die Vorstufe zum Vollkontaktkickboxen als Trainings- und Wettkampfform. Es handelt sich in der vollen Bedeutung des Wortes um absoluten Leichtkontakt, d. h. saubere und gut kontrollierte Techniken, die explosiv und kraftvoll mit leichtem Kontakt treffen müssen. Die Wettkämpfer kämpfen fortwährend bis der Hauptkampfrichter das Kommando „ stopp“ oder „ break“ gibt. Sie nutzen Techniken des Vollkontakts und Pointfightings, die gut kontrolliert auf die erlaubten Trefferflächen ausgeführt werden. Es wird gleicher Wert auf Hand- und Fußtechniken gelegt. Die Zeit läuft fortwährend. Der Hauptkampfrichter wertet nicht mit, seine Aufgabe ist es für die Einhaltung der Regeln zu sorgen. Drei Punktrichter werten den Kampf auf Punktezetteln oder mit dem elektronischen System.

Training: Donnertsag 18.30 – 20.00 Uhr mit Sebastian Fischer

 

 

Dieses breit gefächerte und umfassende Programm entwickelt einen WHKD-Schüler letztlich zu einer abgerundeten Persönlichkeit.

Hat ein Schüler hier einen gewissen Stand erreicht, d.h. eine gewisse technische Perfektion, sowie einen gewissen gereiften geistigen Stand und ist er in der Lage das erlernte effektiv und wirkungsvoll anzuwenden und es klar und verständlich zu vermitteln, so hat er nach etwa 10 Jahren harter Arbeit und einer gewissenhaften Prüfung das Recht erworben ein Schwarzgurt im Wun Hop Kuen Do zu sein.

Die Schüler lernen innerhalb der Kung Fu Schulen in Gruppen gleichen Übungsstandes. Das gemeinsame Vorwärtskommen ist motivierend und lernfördernd, daher gibt es im WHKD ein Prüfungs- und Schärpensystem, welches dem jap. Gurtsystem (weiß-gelb-orange-grün-blau-braun-schwarz) entspricht. Auf diese Weise ist der Schüler in der Lage Wissenslücken aufzudecken und der Lehrer bzw. Prüfer kann herausfinden, welche Lehrinhalte für die Schüler besonders schwer zu erfassen sind.